Der Duft von Holz
Seit Jahren betreibt OPTIMUS – Die Bildungspartner die Holzwerkstatt in der Pettenkofer Grundschule. Mittlerweile gibt es einen weiteren Standort an der Wolfgang-Amadeus-Mozart-Schule.

Jürgen, gelernter Handwerker mit pädagogischer Ausbildung, begleitet die Kinder beim Erlernen der Grundfertigkeiten im Umgang mit verschiedensten Holzwerkstoffen, weiteren Naturmaterialien und den dazugehörigen Werkzeugen. Dabei stehen die Interessen und die Bedürfnisse der Kinder im Mittelpunkt, damit sie ihre Kreativität im Holzhandwerk entdecken und entfalten können.

Die Schüler:innen entwerfen spielerisch ihre eigenen Projekte und setzen sie mit Unterstützung des Pädagogen um. Dadurch, dass die Holzwerkstatt allen Kindern zur Verfügung steht, erweitern die Schulen ihr pädagogisches Angebot und ermöglichen es so, den handwerklichen Neigungen und Talenten der Schulkinder zu entsprechen und weiter zu fördern.

Neben diesem Angebot unterstützt die Holzwerkstatt auch Klassenprojekte in Kooperation mit den Lehrkräften und leistet einen aktiven Beitrag zur Verbesserung der Lern- und Spielumgebung der Schule. So wurden zum Beispiel zusammen mit den Kindern die Klassenräume der Pettenkofer neu hergerichtet, der Schulhof verschönert und Hochbeete angelegt.
Wir laden jeden herzlichst ein, die Holzwerkstatt persönlich kennenzulernen und freuen uns über jeden Besuch!
Hier sind Impressionen aus der Holzwerkstatt zu sehen, die Lust auf mehr machen.













Die Kinder sind ganz vernarrt in die Kräuterschnecke, besonders die gut schmeckende und riechende Zitronenmelisse und Minze hat es ihnen angetan – sie kosten gerne die frischen Kräuter.
Ein Frühbeet ist eine Art flaches Gewächshaus, dass mehr Wärme durch die Sonne erhält. Durch eine Fensterscheibe bekommen die Jungpflanzen mehr Wärme und werden vor Kälte und Frost geschützt. Es wurde ein gebrauchtes Fenster, dass uns geschenkt wurde, verwendet und den Kasten drumherum mit Brettern aus dem Garten gebaut.









































Im April 2019 wurde damit begonnen den dazugewonnen Schulgarten aufleben zu lassen. Zunächst war von einem Schulgarten noch nicht viel zu sehen. Die zur Verfügung stehende freie Fläche neben dem Schultor sah zu Beginn eher nach einer wild zugewucherten Freifläche aus, als einem Schulgarten. In der Vorarbeit durften die Kinder ihre Kräfte mit den wildgewachsenen Pflanzen messen. Der überall wuchernde Efeu war ihnen ein ebenbürtiger Gegner. Mit dieser freigesetzten Energie ging die Arbeit sehr gut voran. Nachdem der Boden frei lag, war nun alles bereit für die Bepflanzung, die anstehenden Werkarbeiten und das Aufbauen der Hochbeete, die von Stiftung Mensch und Umwelt gespendet worden sind.






































Seit Anfang 2017 gibt es an der Hermann-Sander Grundschule die Schülerinsel. Sie ist Teil des Helfer:innen-Systems der Hermann-Sander-Schule und kooperiert somit eng mit den Intergrationserzieher:innen und der Schulsozialarbeit.







